Erstes Dartturnier um den Wanderpokal des Feuerwehrfördervereins Tutow-Bentzin e.V.
Am 15. Mai 2009 wurde im Gerätehaus der Feuerwehr Tutow das erste Mal um den Wanderpokal des Feuerwehrfördervereins Tutow-Bentzin e.V. gedartet.
Leider haben bei dieser Premiere nur sieben Personen an diesem Turnier teilgenommen. Was wohl auf die frühe Startzeit an einem Freitag zurückzuführen ist. Beim nächsten Mal werden wir also später starten.
Gespielt wurde 301 in zwei Staffeln „Jeder gegen Jeden“. Sieger dieser Duelle wurde, wer als erster zwei Gewinnsätze für sich verbuchen konnte. Daraus ergaben sich folgende Halbfinalpaarungen. Jan Siefke gegen Jens Behling mit dem Ergebnis 0:2 und Roland Kick gegen Ronny Raatz mit dem Ergebnis 2:0. Im Spiel um den dritten Platz siegte Ronny gegen Jan mit 2:0.
Im Finale mussten drei Sätze gespielt werden, weil beide Finalisten stets hauchdünn bei einander lagen. Wohl unter Finaldruck wurde es verpasst in Führung liegend auszuwerfen. So ging aus diesem spannenden Finale Jens mit 2:1 gegen Roland als Sieger hervor. Der Wanderpokal bleibt also bis zum nächsten Wettkampf in Tutow.
Wer diesen Pokal dreimal nacheinander oder fünfmal insgesamt gewinnt, darf diesen dann für immer behalten.
Feuerwehrförderverein Tutow-Bentzin gegründet
Nach einigen Monaten an Gesprächen, Überlegungen und am Ende dann konkreter Planung zur Gründung eines Feuerwehrfördervereins trafen sich am 4. April 2009 15 Personen zur Gründung eines Solchen in der Freiwilligen Feuerwehr Tutow.
Mathias Kunicke eröffnete die Versammlung und übernahm deren weitere Leitung. Als Protokollführer wurde nach dessen Zustimmung Jens Behling gewählt. Alle Anwesenden bejahten die Frage nach ihrer Zustimmung zur Vereinsgründung. Reiner Köditz erhielt den Auftrag, den vorbereiteten Satzungsentwurf vorzutragen. Die einzelnen Absätze wurden eingehend erläutert, diskutiert und einige Punkte verändert. Anschließend erklärten sich alle Anwesenden mit der Satzung einverstanden, woraufhin der Versammlungsleiter die Gründung des Vereins als vollzogen erklärte.
Sodann erfolgte die Wahl des Vorstandes. Als 1. Vorsitzender wurde Reiner Köditz, als 2. Vorsitzender Gunnar Franck, als Schriftführerin Ulrike Beich und als Kassenwart Leopold Pawelzyk gewählt. Da Verein und Feuerwehr zwei verschiedene Institutionen sind und Unabhängigkeit herrschen soll, sollte nach Möglichkeit der Vorstand nicht aus Mitgliedern der Wehrleitung bestehen.
Da die Tutower Wehr eine Stützpunktfeuerwehr ist, zuständig auch für den Bereich der Gemeinde Bentzin, wurde der Name „Feuerwehrförderverein Tutow-Bentzin“ gewählt. Immerhin erhält die Wehr von der Gemeinde Unterstützung.
Eine Demminer Notarin wurde am 14. April 2009 mit der Beglaubigung der Vereinsgründung sowie mit der Anmeldung beim Demminer Amtsgericht beauftragt. Denn erst nach erfolgter Eintragung bei Gericht kann ein Vereinskonto bei einer Bank eröffnet werden, und dann werden auch die Formulare für eine Beitrittserklärung aller an einer Mitgliedschaft Interessierten über die Homepage der Feuerwehr Tutow abrufbar sein. Als Mitglied sind nicht nur Privatpersonen herzlich willkommen, sondern als Fördermitglieder auch Firmen und Institutionen.
Am 28. April 2009 erfolgte beim Amtsgericht Demmin die Eintragung ins Vereinsregister.
Der Eintrag ist unter dem Registerzeichen 9 VR 389 erfolgt. Somit sind wir jetzt ein eingetragener Verein mit dem offiziellen Namen
Feuerwehrförderverein Tutow-Bentzin e.V.
Reiner Köditz
im Auftrag des Feuerwehrfördervereins Tutow-Bentzin
14.05.2009 Nordkurier – Demminer Zeitung Seite 15
140-jähriges Bestehen der FFw Demmin
Am ersten Maiwochenende fand in der Hansestadt Demmin ein großer Festumzug anlässlich des 140 Jährigen Bestehens der Demminer Wehr statt. Für diesen Festumzug stellten die Kameraden aus Tutow drei Fahnenträger, um die Fahne der Hansestadt zu präsentieren. Über den ganzen Tag verteilt fand ein buntes Programm rund um die Feuerwehr auf dem Demminer Marktplatz statt. Eine der spektakulärsten Darbietungen war das Löschen eines in Flammen stehenden Pkw.
30.04.2009 – Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gesprengt
Auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Tutow überprüft der Munitionsbergungsdienst, wegen dem Bau einer Flächen-Solaranlage, das Gelände auf Kampfmittel. In dieser Woche wurde dann eine 250 Kilogramm-Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Um ca. 9:50 Uhr wurde die Bombe durch einen Feuerwerker kontrolliert gesprengt. Wir stellten uns mit 9 Kameraden und 2 Fahrzeugen zur Absicherung der Löschbereitschaft außerhalb des Gefahrenbereiches in Bereitschaft. Nach der Sprengung überprüften wir den Bereich außerhalb der Detonationsstelle und konnten dann den Einsatz beenden.
Eingesetzte Kräfte und Mittel:
Fahrzeuge: TLF 16/25, LF 16/12
Kameraden: 9
Einsatzleitung: Mathias Kunicke




